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n den 50er Jahren gründete Walter Löffelsender in Bensberg bei Köln ein kleines Autohaus. Zuerst für brit Fahrzeuge, später dann für Renault. Durch Aktivitäten im Automobilklub ACBL kam er Mitte der 60er Jahre zum Automobilrennsport . Es fing mit 2 Formel V Fahrzeugen (Apal bzw Beach Car ) an . Nachdem Ihn Kunden und der Automobilklub bedrängten ,beschloß er 1970 sein eigenes
Fahrzeug zu konstruieren. Schon dieses erste Model des Formel V 1300 , genannt „Motul“ ( Motoren Tuning Löffelsender ) , war sehr erfolgreich.
ONS Meisterauto Motul 1973
 

Im Jahre 1971 trat dann sein Sohn Walter Löffelsender jr in die Firma ein. 1973 wurde mit dem neu konstruierten -2-Vergasertyp/ fahrtwindgekühlt der große Wurf gelandet . W. Löffelsender jr. siegte im ONS Pokal und der Vater holte den Konstrukteurstitel , mit nicht weniger als 6 Plazierten unter den ersten 10.

973 wurde auch der von Ihm konstruierte Formel Super V weiterentwickelt und eingesetzt ( Fahrer Helmut Bross ) Auch dieses Rennfahrzeug wurde in Serie gebaut und an Kunden
verkauft.
Im Januar 1974 verstarb Walter Löffelsender sen . und die Firma mußte schließen.
m Herbst 1976 machte sich nun Wolfgang Löffelsender mit Motorrädern und nebenbei mit brit Oldtimern In Bergisch-Gladbach selbständig. 1978 bestritt er , mit wechselndem Erfolg , auf 2 Rädern Rennen.
1984 wurde dann von Walter Löffelsender jr , über die Firma seines Bruders , ein Lotus Elan angeschafft, zu dem sich sehr bald der Ford - Arbeitskollege Thomas Lippe als Teamkollege gesellte.



ortan fuhr man als „ Team Löffelsender“ sehr erfolgreich in der Europameisterschaft für hist. Fahrzeuge. Wolfgang Löffelsender restaurierte 1985 einen Supersports und setzte Ihn auch gelegentlich ein.